Neubau in Form eines Gulfhofes mit verzierten Giebeln

Unternehmensgruppe Pflegebutler eröffnet Wohnpark Hesel am 1. Mai

Hesel. Der neue Wohnpark Hesel von der Unternehmensgruppe Pflegebutler mit Investitionskosten in Höhe von knapp 12 Millionen Euro ist fertiggestellt und wird zum 1. Mai eröffnet. „Es ist das zehnte Objekt, das wir hier im Nordwesten eröffnen. Mittlerweile arbeiten knapp 600 Beschäftigte in den verschiedenen Einrichtungen, die sich im Ammerland, in Friesland und in Ostfriesland befinden“, sagt Heiko Friedrich, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Pflegebutler mit Verwaltungssitz in Friedeburg.

Der neue Wohnpark in Form eines Gulfhofes mit verzierten Giebeln verfügt über 70 teilmöblierte Apartments, die rund 30 qm groß sind. Alle Apartments in dem Neubau mit insgesamt rund 5.000 qm Wohn- und Nutzfläche haben ein barrierefreies Bad sowie teils mit Terrasse, kleiner Küche, Telefon- und Notrufanlage, Flachbildschirm mit digitalem Satellitenempfang, Internetzugang sowie elektrisch verstellbare Betten.

Direkt in der Heseler Ortsmitte und nur wenige Gehminuten zu den Ärzten und zur Apotheke befindet sich der neue Wohnpark, der Betreutes Wohnen mit integrierter Tagespflege und ambulanter Pflege anbietet.

Wunderschön sind die Speiseräume mit integrierter Küche geworden, in denen die Bewohner selbst bei der Zubereitung mithelfen. Ein Raum ist in altrosa und ein Raum in sonnengelb gehalten und es fällt viel Licht aufgrund der bodentiefen Fenster ein. „Vom Büro des Pflegepersonals sind die Räume einsehbar“, erklärt Heiko Friedrich. Von den Speiseräumen geht es raus in eine parkähnliche Anlage mit Stallanlagen für Kaninchen und Hühner, einem Teich sowie Sitzplätze zum Verweilen.

Der Clubraum im zweigeschossigen Wohnpark mit ausgebautem Dachgeschoss ist im maritimen Blauton eingerichtet. Zudem gibt es Ruheräume direkt neben den Speiseräumen mit Fernseher. Die Einrichtung der Räume startete bereits vor Ostern. „Beide Gebäudeteile verfügen über einen Fahrstuhl. Und beide Teile sind mit Gängen im Obergeschoss und auch im Dachgeschoss für das Personal vorbunden“, so Friedrich. Der Haupteingang befindet sich in der Mitte des Wohnparks Hesel. Rund 30 Parkplätze befinden sich am Neubau.

Der hochmoderne Klinkerbau in U-Form ist mit LED-Lichtsteuerung, Wärmepumpe und Photovoltaikanlage auf dem Dach erstellt. „Alle Neubauten verfügen in der Regel über regenerative Energien. Auch die neuen Wohnanlagen in Schortens und in Timmel werden wir in der zweiten Jahreshälfte eröffnen“, so Friedrich weiter.

Das Hesel Team an Pflegefachkräften steht schon seit Wochen fest. Rund die Hälfte aller Apartments sind bereits im Neubau vergeben. Geplant ist, dass die Friedeburger Unternehmensgruppe bis zum Jahr 2024 über 1.100 Apartments in den insgesamt 15 Einrichtungen verfügt, wovon Hesel das zehnte Objekt ist. „Dann arbeiten voraussichtlich gut 1.000 Beschäftigte bei uns.“

Der Wohnpark Hesel ist eine Lückenbebauung und mit den Nachbarn läuft es wunderbar. Mehr Informationen auch im Internet unter www.pflegebutler.de.

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Der geschäftsführende Gesellschafter der Unternehmensgruppe Pflegebutler, Heiko Friedrich, und sein Team eröffnen das zehnte Objekt am 1. Mai. Foto: Inge Meyer

 

Energiesparende Neubauten für Langeooger

Erster Bauabschnitt der Wohngenossenschaft „Uns Oog eG“ fertiggestellt

Langeoog. Auf dem ehemaligen Langeooger Internatsgelände in der Kirchstraße werden sechs genossenschaftliche Mehrfamilienhäuser „Uns Oog eG“ mit insgesamt 34 Wohneinheiten auf einem 4.265 qm großen Grundstück realisiert. „In den Häusern A2 und B mit jeweils vier Wohnungen sind die ersten Mieter eingezogen“, informiert Uwe Garrels, Vorstandsvertreter der Wohngenossenschaft „Uns Oog eG“, im März bei einem Pressegespräch auf Langeoog.

Die Gesamtinvestition des Bauvorhabens beträgt rund 8,4 Millionen Euro und zum ersten Bauabschnitt zählen die Häuser A1, A2 und B. Auch das zweieinhalb geschossige Haus A1 in Klinkerbauweise mit anthrazit farbenen Fenstern wird nächsten Monat fertiggestellt. „Im Haus A1 stehen zehn Wohnungen zur Verfügung. Hier werden die Mieter voraussichtlich Anfang Juni einziehen“, so Garrels.

Die hochwertigen Häuser in werthaltiger Massivbauweise erfüllen alle KfW-Energieeffizienz 55 Standards, um den Energiebedarf zu minimieren. Das Haus A 2 mit einem weißen Wärmeverbundsystem fügt sich gut zwischen den beiden Klinkerbauten ein. Alle Häuser verfügen über einen Fahrstuhl.

Auch der zweite Bauabschnitt, wo jetzt der Rohbau drei weiterer Häuser startete, kommt gut voran, ebenfalls in Klinkerbauweise und mit weißer Außenfassade“, so Garrels weiter. Bei den Neubauten wurden hochwertige Dämmmaterialien für Fassade und Dach, moderne Lüftungsanlagen, Fenster mit einer 3-fach Isolierverglasung, Fußbodenheizung und beispielsweise bodengleiche Duschen verwendet, um den Wohnkomfort zu steigern und somit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Beim Rundgang um die drei Häuser erklärt der Vorstandsvorsitzende die Technik der außenstehenden Luft-Wärme-Pumpe.

Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, pflastern wir die Außenanlagen größtenteils in Eigenregie am Wochenende“, betont der ehemalige Langeooger Bürgermeister, der in Ruhestand ist. Auch der Straßenbau zu dem U-förmigen Baugebiet „Uns Oog“ kommt gut voran. „Die Betonpflaster-Straße stammt aus der Nachkriegszeit und hier müssen sämtliche Energieleitungen, Kanalisation und Entwässerung neu verlegt werden“, erklärt Garrels. Er geht davon aus, dass die Häuser C1, C2 und D im zweiten Bauabschnitt voraussichtlich zum Jahresende fertiggestellt werden.

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Von links: Claudia Frech, Uwe Garrels und Martin Janssen vom Vorstand der Wohngenossenschaft Uns Oog eG erledigen einige Pflasterarbeiten in Eigenregie – auch am Samstag.

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Das Haus A1 wird derzeit fertiggestellt. Hier ziehen die Mieter im Juni ein.

Fotos: Inge Meyer

Frühlingsspaziergang auf einer der Zwillingsbrücken

Bauvorhaben für rund 132.000 Euro ist fertiggestellt

Bad Zwischenahn. Eine der beiden neuen Zwillingsbrücken im Kurpark wurde mit den eingebundenen Handwerksfirmen und den Vertretern vom Bauamt der Gemeinde Bad Zwischenahn am Gründonnerstag freigegeben. Die Spaziergänger können also wieder den Rundgang direkt am Zwischenahner Meer genießen. Aber die Baustelle bleibt gesichert abgeschirmt noch bestehen, denn die meerseitige Brücke und der Hauptfähranleger konnten nicht wie geplant zum Saisonstart fertiggestellt werden.

Die Gründe dafür erklärte Ulf von Bloh, als Vertreter des beauftragten Tiefbauunternehmens, in erster Linie mit erheblichen Lieferproblemen vor allem bei Stahl, aber auch Kunststoffrohre oder Holz seien zurzeit nur mit mehreren Wochen Verzögerung zu bekommen. Die Zeit wurde aber genutzt, um den Steg beim Strandcafé zu erneuern.

Die bereits fertige neue Brücke wurde zusätzlich zu dem Eichenholzgeländer mit einer so genannten Ausfächerung aus Edelstahl ausgestattet. Damit ist sichergestellt, dass niemand hindurchfallen kann. Um Barrierefreiheit herzustellen und auch Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern die mühelose Querung zu ermöglichen, gibt es keinen Brückenbogen mehr.

Der Brückenbelag wurde aus recyceltem Kunststoff erstellt, der rutschfest ist und bereits bei den Stegen und Aussichtsplattformen rund ums Meer genutzt wird. Als Neuerung gibt es vor der meerseitigen Brücke jetzt auch eine Algensperre, die das Eindringen von Algen in den Ententeich und die Speckener Bäke verhindern soll.

Die Baukosten für die Zwillingsbrücken wurden mit rund 132.000 Euro veranschlagt, die zu 63 % vom Land Niedersachsen gefördert werden. Die Kosten für den Hauptfähranleger liegen bei rund 170.000 Euro – in beiden Fällen kommen noch Ingenieurkosten und die Kosten für Statiken hinzu. Mitte April 2021 soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein. Mehr auf Seite 16.

Bildunterschrift: Foto dreisp.: Ute Müller

Kurz vor der Freigabe der Brücke waren noch Malerarbeiten und Elektroinstallationen fertig zu stellen. Von rechts: Steffen und Tim Hübert (Malerbetrieb Hübert), Jürgen Fischer (Elektro Coldewey), Bernd Hollwege (Tiefbau- und Grünflächenamt) und Ulf von Bloh (Heinrich von Bloh GmbH). Foto: Ute Müller

 

Zahl der Existenzgründungen blieb konstant

Beratungsangebote der Stadt Lingen stark nachgefragt

Lingen. „Die Corona-Krise schreckt Existenzgründer in Lingen nicht ab. Den Traum von der Selbstständigkeit verwirklichten im vergangenen Jahr 24 Gründerinnen und Gründer, die dabei von der Stadt Lingen begleitet wurden. Besonders erfreulich: Alle Neugründungen sind aktuell noch am Markt“, berichtet Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone.

Die Zahl der Existenzgründungen ist im Vergleich zum Jahr 2019 nahezu konstant geblieben (2019: 27 Gründungen). Dies geht aus Daten hervor, die in der Sitzung des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses vorgestellt wurden. Die Bandbreite der Unternehmensgründungen reicht dabei von einem Zaunelemente-Handel, einem Ingenieurbüro, einer Schneiderei, Kosmetik- und Friseurstudios bis hin zu einer Firma mit 3-D-Drucken oder einem Marketingberater. Betreut wurden die Existenzgründer von Jens Schröder vom städtischen Fachdienst Wirtschaftsförderung.

Insgesamt 57 Gründerinnen und Gründer hat er im Jahr 2020 beraten – fünf weniger, als im Jahr 2019. Generell stellt Schröder fest: „Gerade unsere ausführliche Beratung, das vorhandene breite Netzwerk und die gute Zusammenarbeit innerhalb der verschiedenen Institutionen tragen dazu bei, dass sich innerhalb der ersten drei kritischen Jahre im Stadtgebiet noch über 85 Prozent der Neugründungen gehalten haben, während der Bundesdurchschnitt 70 Prozent beträgt.“

 Zusammen mit der VHS Lingen bietet die städtische Wirtschaftsförderung regelmäßig Veranstaltungen für Existenzgründer an. „Hier verzeichnen wir einen starken Ansprung im vergangenen Jahr. Das Gründungsinteresse ist trotz der schwierigen Situation sehr hoch“, erläutert Ludger Tieke, Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung und Liegenschaften. Dies zeige sich auch beim erstmals digital angebotenen EXEL-Gründertag im vergangenen November, der von der Emsland GmbH organisiert wurde. Das kurzweilige Veranstaltungsformat habe auf YouTube zahlreiche Aufrufe verzeichnet. Auch beim Gründerpreis Nordwest hätten überdurchschnittlich viele Bewerber aus Lingen teilgenommen. Mehr Informationen unter www.lingen.de.

Odyssey of the Seas startet Anfang Juni

Neu: Odyssey of the Seas an Royal Caribbean Group abgeliefert

Quantum-Klasse gehört zu den größten Schiffsserien

Papenburg. Die MEYER WERFT hat die Odyssey of the Seas an die Royal Caribbean Group am 31. März abgeliefert. Das Kreuzfahrtschiff der Quantum-Ultra-Klasse bildet den Abschluss einer Serie von fünf Schiffen, deren Bau die MEYER WERFT im Januar 2013 mit dem Brennstart der Quantum of the Seas begonnen hat.

Die Royal Caribbean Group hat uns 2011 mit dem Bau der ersten zwei Einheiten der Quantum-Klasse beauftragt, die seit dem ersten Tag bei den Passagieren sehr beliebt sind. Wir haben diese Schiffe kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt, sodass wir nun insgesamt fünf Schiffe gebaut und seit 2014 abgeliefert haben“, sagt Stephan Schmees, Mitglied der Geschäftsleitung Projektmanagement Schiffe.

Die Quantum-Klasse insgesamt gehört damit zu den größten Schiffsserien, die die MEYER WERFT bisher gebaut hat. Insgesamt 840.000 BRZ mit unter anderem 11.000 Kilometern Kabelleitungen, 2000 Kilometern Rohrleitungen aus dem MEYER WERFT Rohrzentrum und 10.500 Passagierkabinen von EMS PreCab umfasst der Bau der fünf Schwesterschiffe. „Wir haben nun das dritte Kreuzfahrtschiff aus Papenburg während der Pandemie erfolgreich an unsere Kunden abgeliefert. Das ist ein wichtiges Zeichen für die Stärke unserer Werft und für die gesamte Branche. Angesichts unseres gestreckten Auftragsbuches mit der gesunkenen Arbeitslast stehen uns jedoch noch große Herausforderungen bevor. Wenn wir ein gutes Zukunftspaket für die Jahre bis 2025 erzielen können, haben wir mit den vorhandenen Aufträgen alle Möglichkeiten, das Unternehmen und viele Arbeitsplätze in Papenburg zu sichern“, so Jan Meyer, Geschäftsführer der MEYER WERFT.

Die Ingenieure haben mit der Quantum-Klasse wieder eine Vielzahl an Neuigkeiten auf See gebracht. Wie die Schwesterschiffe Quantum of the Seas, Anthem of the Seas, Ovation of the Seas und Spectrum of the Seas verfügt der jüngste Neubau der MEYER WERFT über die gläserne, 90 Meter hohe Aussichtsgondel North Star, den Surfsimulator Flow Rider by iFly sowie den Skydiving-Simulator Rip Cord und das Sky Pad, ein VR-Bungee-Trampolin am Heck des Schiffes.

Die Odyssey of the Seas ist mit 169.000 BRZ vermessen, 347,1 Meter lang, 41,4 Meter breit und bietet 4.210 Passagieren Platz. Als eine Weiterentwicklung der Quantum-Klasse verfügt die Odyssey of the Seas wie ihre vier Schwesterschiffe über modernste Abgasreinigungsanlagen wie sogenannte Hybrid-Scrubber und SCR-Katalysatoren. Sehr energieeffiziente technische Systeme, eine optimierte Hydrodynamik, intelligente Wärmerückgewinnung und zahlreiche weitere Einrichtungen führen zu erheblichen Energieeinsparungen. Ein diesel-elektrischer Pod-Antrieb, umfangreiche Alarm- und Sicherheitsanlagen, interaktive Kommunikationssysteme sowie modernste Bühnentechnik garantieren Sicherheit und Unterhaltung nach den höchsten technischen Standards.

Nach der Ablieferung an die Reederei verlässt die Odyssey of the Seas Bremerhaven, wo es derzeit endausgerüstet wird. Am 2. Juni startet das Schiff von Haifa (Israel) zu Kreuzfahrten im Mittelmeer.

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Die Odyssey of the Seas wird voraussichtlich am 2. Juni zu Kreuzfahrten im Mittelmeer starten.

Bildunterschrift oben:

Die Restaurants an Bord des neuen Luxuskreuzers haben Klasse.

Bildunterschrift oben über Text:

Die gläserne Aussichtgondel North Start ist ein besonderes Highlight.

Einsätze im Trianel Windpark Borkum regeln

VENTUSmarine der Firma Ems Maritime Offshore erfolgreich getestet

Borkum. Nach einer erfolgreichen Testphase hat die maritime Leitstelle für Offshore-Projekte, VENTUSmarine, jetzt die Koordination für den Offshore-Windpark „Trianel Windpark Borkum“, 45 km nördlich vor der gleichnamigen Insel aufgenommen. Im November letzten Jahres hat Ems Maritime Offshore GmbH (EMO) dazu einen fünfjährigen Vertrag über die Marine-, Flug- und Notfallkoordination bis Ende 2025 mit der Trianel Windpark Borkum GmbH & Co. KG unterzeichnet.

Die Leistelle in Emden ist rund um die Uhr mit erfahrenen Nautikern besetzt. Im Windpark koordiniert VENTUSmarine den Einsatz verschiedenster Einheiten. Durch die Dokumentation aller Personenbewegungen zu Wasser, Land und Luft, kann in einer Notfallsituation schnell und sicher reagiert werden.

 Mit der Beauftragung setzen Trianel und EMO ihre langfristige Zusammenarbeit fort. EMO begleitet den Windpark, der aus insgesamt zwei Ausbaustufen mit je einem Leistungsvolumen von 200 MW besteht, bereits seit Baubeginn von Phase I im Jahr 2013 mit maritimen Logistik-Dienstleistungen. Auf Borkum betreibt EMO ein leistungsstarkes Lagerhaus mit Büroeinheiten direkt an der Kaikante, das von Trianel als Ausgangsbasis für die Versorgung des Offshore-Windparks genutzt wird. Aktuell transportiert EMO mit dem Serviceschiff „WINDEA three“ regelmäßig Personal und Fracht zu den 72 Windenergie-anlagen auf See.

Wir sind stolz, die Zusammenarbeit mit Trianel nun auch im Bereich maritime Koordinierung fortführen zu können und freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen.“ erklärt Jan Heyenga, Leiter des Bereichs Maritime Services bei EMO und ergänzt: „Der Trianel Windpark Borkum wird seit Installationsbeginn durch unser Team begleitet. Mit VENTUSmarine sorgen wir nun für einen sicheren Betrieb rund um die Uhr.“

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Von der Emder Leitstelle wird der Trianel Windpark Borkum koordiniert. Foto: privat

Historisches Haus in neuem Glanz

15 Jahre Strandhotel Hohenzollern – Jetzt in neuem „Look“

Borkum. In gut 100 Tagen wurde unter der Leitung des niederländischen Innendesigners Addie Rozema von der Firma Zoingericht aus Groningen in Zusammenarbeit mit größtenteils Borkumer Firmen das Strandhotel Hohenzollern von anno 1898 am Borkumer Hauptstrand renoviert. „Vor 15 Jahren wurde das 4-Sterne-Hotel an der Promenade vom Rheder Bauunternehmer Günter Terfehr als geschäftsführender Gesellschafter wiedereröffnet. Alle 22 Zimmer und Suiten verfügen neben komplett neu gestalteten Bädern jetzt über Boxspringbetten und einer zeitgemäße, hochwertigen Ausstattung“, sagt Sonja Eden, Hotelleiterin im Strandhotel Hohenzollern.

Die dekorativen Fototapeten in den Fluren und über den Betten fallen sofort ins Auge: Die Borkumer Motive mit zum Beispiel Dünenlandschaft, Strand, Fahrräder und Lokomotive sind wunderschön. Alle Hotelzimmer sind mit Designfußboden in hellem Parkett- und Dielenoptik ausgestattet, der gut mit den dunklen Möbelstücken kombiniert ist.

Die farblich passenden Vorhänge und Bettwaren betonen dabei die klassische Ausstattungsnote. „Einige Zimmer und Suiten verfügen über barrierefreie Bäder“, so die Hotelleiterin. Die Bäder in weißer Marmoroptik mit schwarzen Armaturen sind beeindruckend. In der Schrankanlage ist eine Minibar mit Kaffee- & Teestation untergebracht. Die Zimmersafes sind mit einer Lademöglichkeit für die Geräte der Hotelgäste ausgestattet. Außerdem gibt es jetzt an jeder Nachkonsole einen USB-Anschluss. Dast alle Zimmer haben über einen direkten Meerblick.

Mit der Renovierung ist Anfang Mai abgeschlossen“, so Eden weiter, die mit einer großen Nachfrage rechnet, sobald die Hotellerie wieder offiziell beherbergen darf. Auch die fünf Ferienlofts, teils mit großer Dachterrasse und Borkumer Weitblick, sind geschmackvoll eingerichtet: teils mit goldfarbenen und dunkelgrünen Möbelstücken, neuen Einbauküche und Bädern. In dem historischen Gebäude sind auch originale Wandmalereien aus dem niederländischen Jugendstil (18. Jahrhundert) im denkmalgeschützten Treppenhaus freigelegt worden.

Zudem wird die Ausbildung junger Menschen großgeschrieben. „Zurzeit bilden wir zwei Hotelfachleute und zwei Köche sowie einen Restaurantfachmann aus. Auch zum 1. August 2021 kommen weitere Auszubildende im Strandhotel Hohenzollern dazu. Es liegen einige Bewerbungen vor und es gehört zu unserem Anspruch, gut qualifiziertes Personal selber auszubilden.“

Das Hotel der gehobenen Kategorie verfügt über ein Restaurant mit 120 Sitzplätzen im Erdgeschoss, einer Wellnesslandschaft mit Dampfbad, Finnischer Sauna und Ruheraum im Untergeschoss sowie insgesamt 80 Betten auf vier Etagen. Den Hausgästen steht ein Fitnessraum im angrenzenden Nebengebäude sowie die komplette Nutzung der Sportanlage von „borkumSport“ am Partnerhotel Bloemfontein zur Verfügung. Für die kleinen Gäste gibt es eine Indoorspielanlage. Mehr Informationen auch im Internet unter www.strandhotel-hohenzollern.com.

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