Klassischer Klinkerbau mit viel KommunikationKlassischer Klinkerbau mit viel Kommunikation

Das neue Sparkassenhaus in Leer ist nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellt

Von Inge Meyer
Leer. Rund 250 Beschäftigte der Sparkasse LeerWittmund sind in das neue Sparkassenhaus am Denkmalsplatz in der Fußgängerzone in Leer eingezogen. „Die Stabs- und Steuerungsabteilung ist bereits Ende Mai eingezogen und weitere 100 Mitarbeiter haben Ende Juli ihren neuen Arbeitsplatz bezogen. Auch die Kundenhalle ist im Juli eröffnet worden“, informiert Heinz Feldmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse LeerWittmund.

Rund 15.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen stehen den Beschäftigten jetzt im Erdgeschoss und in den drei Obergeschossen zur Verfügung. Wenn der Kunde das neue Sparkassenhaus betritt, fällt der offene Lichthof sofort auf, denn das Atrium erstreckt sich bis unter das Dach, und auch die einzelnen Etagen sind einsehbar. Rund 1.000 Kunden besuchen die Kundenhalle täglich. „Es herrscht nun ein offener, kommunikativer Arbeitsstil, der für einen modernen Finanzdienstleister an erster Stelle steht“, hebt Heinz Feldmann hervor.

Mit Militärgericht begann allesMit Militärgericht begann alles

70-jähriges Kanzleijubiläum in Leer – Dritte Generation bei Dr. Hapig & Kollegen

Von Inge Meyer
Leer. Mit einem hölzernen Kanzleischild an der Außenmauer der Ledastraße 1 – gemalt von Maler Brüggemann – startete der damals 39-jährige Dr. jur. Heinrich Hapig seine Rechtsanwaltskanzlei im Jahr 1946. Ein Jahr nach Kriegsende hatte er unter mühsamen Bedingungen seine Zulassung als Anwalt am 27. Juli 1946 er-wirkt und legte im oftmals unbeheizten Wohnzimmer los.

In den Jahren 1945/46 gab es nichts, keine Bücher, kein Papier und die wenigen Schreibmaschinen, die für Schriftsätze benötigt wurden, wurden von den Englän-dern im Amtsgericht genau bewacht, um nicht gestohlen zu werden. Die Grund-steinlegung der heute 70-jährigen Anwaltskanzlei war schwierig und dennoch ge-lang es Dr. Heinrich Hapig, der von der britischen Militärregierung in Leer als deut-scher Rechtsanwalt für die Verteidigung vor dem Militärgericht ernannt wurde, schnell, mehrere Dutzend Mandanten zu bekommen.

Auf zwei Rädern durch den NeubauAuf zwei Rädern durch den Neubau

Zweirad Hackmann zog Anfang April diesen Jahres in die neue Halle direkt an der B 70 ein

Von Inge Meyer
Dörpen. „Wir sind mit der neuen repräsentativen Halle sehr zufrieden und haben ein großes Einzugsgebiet von Emden bis nach Lingen“, sagt Thomas Hackmann von der Zweirad Hackmann GmbH & Co.KG. Allein am Eröffnungswochenende Anfang April dieses Jahres besuchten über 6.000 Kunden das neue Zweiradcenter, das sich direkt an der Bundesstraße B70 in Dörpen befindet.

Insgesamt umfasst der neue Innungsbetrieb rund 1.500 qm, die mit Lichtbändern versehen sind und über schallschluckende Decken verfügen. Büro, Lager und die Meisterwerkstatt umfassen rund 500 qm. „Wir bilden einen Mitarbeiter zum Zweiradmechatroniker und einen Mitarbeiter im Einzelhandel aus“, so Thomas Hackmann, der insgesamt in einem Team mit 15 Angestellten arbeitet.

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