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Roulette-Menü in Aurich

Aurich-Ogenbargen. Jedes Jahr heißt es in der Spielbank Bad Zwischenahn: Willkommen zum Roulette-Menü! Dabei entscheiden die Kugel am Roulette-Tisch, wie viele Euros der Restaurantbesucher für sein leckeres Drei-Gang-Menü bezahlt. Und: Mit jeder Kugel gewinnt der Gast auch den Eintritt in die Spielbank Bad Zwischenahn. Erstmalig beteiligt sich das Hotel-Restaurant „Landgasthof Alte Post“ in Aurich-Ogenbargen – direkt an der Verkehrskreuzung nach Benseriel – im Januar 2018. Ab dem 4. Januar wird dort Roulette gespielt und aufgetischt. Aufgrund des Besucheransturms im vergangenen Jahr ist eine Vorreservierung unter der Rufnummer 04403/ 928 023 zu empfehlen. Mehr Informationen auch im Internet unter www.spielbanken-niedersachsen.de.

Resolution: EEG muss repariert werden

Emden. Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK) hat ihre Energiepolitischen Forderungen an die zukünftige Bundesregierung sowie ihre Wirtschaftssatzung beschlossen. In der Resolution zu den Energiepolitischen Forderungen sprachen sich die Unternehmer dafür aus, unverzüglich einzelne EEG-Regelungen zu novellieren. „Für zahlreiche Unternehmen im IHK-Bezirk, die im Bereich der Erneuerbaren Energien aktiv sind, zeichnen sich bereits jetzt erhebliche Einbrüche und Rückschläge ab“, sagte IHK-Präsident Dr. Bernhard Brons. Hier gelte es gegenzusteuern, um die gute Entwicklung, die der IHK-Bezirk dank des EEG bisher erfahren hat, nicht zu konterkarieren.

In ihrer Resolution fordert die IHK, dass insbesondere die Windenergie nicht – wie im neuen EEG formuliert – gedeckelt, sondern sogar weiter ausgebaut wird. „Angesichts zu erwartender und zunehmender Energiebedarfe für E-Mobilität und Sektorenkopplung ist ein Ausbau der regenerativen Energien nicht nur konsequent, sondern schlichtweg notwendig“, so der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Amelsbarg.

Niederländische Schüler erhalten Zertifikat

Leer/Stadskanaal. Zwei Wochen Vorbereitung und zehn Wochen Praktikum in Deutschland – das haben die niederländischen Berufsschüler Antonius Aartsen, Kylian Bontjer, Stephan Leever und Niek Bleeker jetzt hinter sich. Sie nahmen an einem „Technik und Exzellenz“-Projekt des Noorderpoort Colleges in Stadskanaal teil und erhielten nun ihre Zertifikate in Leer. Mit diesen Zertifikaten erhöhen die Niederländer ihre Chancen, auch in Deutschland zu arbeiten. Vorbereitet und begleitet wurden die Teilnehmer durch das LeeWerk WISA und A.B.I. gGmbH, sowie durch ihre Lehrerin Ankie van Riel vom Noorderpoort College. Im Rahmen des Projektes „PraktiTrans“ engagiert sich Ankie van Riel, um ihren Schülern ein Praktikum in Deutschland zu ermöglichen. Das Projekt „PraktiTrans“ ist Teil des Arbeitsmarkt Nord Dachprojektes von der Ems Dollart Region und unterstützt den grenzübergeifenden Arbeitsmarkt.

1.Friedeburger Weihnachtskonvoi

Friedeburg. Am Samstag, dem 16.12.2017, rollen ab 16.00 Uhr erstmalig bis zu 50 festlich beleuchtete und geschmückte Trucks und Quads durch die Ortschaften Friedeburg und Hesel. Initiator und Organisator dieses besonderen Events sind die Quad-Engel Ostfriesland. Andrea Bunjes von den Quadengeln freut sich auf diese tolle Aktion und bedankt sich schon im Vorfeld für die tolle Unterstützung, die sie überall erfährt. Mit dem Erlös der Veranstaltung sollen das Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich Wilhelmshaven und die Kinder- und Jugendfeuerwehren der Gemeinde Friedeburg unterstützt werden.

Startpunkt des zweistündigen Weihnachtskonvois ist das Friedeburger Gewerbegebiet. Der Konvoi setzt sich von der Industriestraße über den Rußlandweg und den Mickenbarger Weg in Richtung Hesel in Bewegung. Über die Heseler Straße, den Friedeburger Weg und den Hohen Weg fahren die von Quads begleiteten LKWs wieder in Friedeburg ein. Dort geht es über den Geescheweg und die Katharinenstraße durch die Siedlungen, bevor der Konvoi dann wieder über den Mickenbarger Weg und Rußlandweg zurück zum Startpunkt fährt. Mehr Informationen auch unter www.friedeburg.de.

Fachkräfte “auf spanisch”

Wilhelmshaven. Seit Anfang November leben und arbeiten im Rahmen des Projektes „Adelante“ 18 junge Fachkräfte aus Spanien in der JadeBay-Region. Sie haben in zehn teilnehmenden Unternehmen zweimonatige Praktika angetreten und beginnen ab dem 1. Januar 2018 mit der eigentlichen zwölfmonatigen Anpassungsqualifizierung. Diese endet bei erfolgreichem Abschluss mit einem IHK-Zertifikat, der deutschen Anerkennung des bereits in Spanien erlernten Berufes. Ziel ist es, die jungen Fachkräfte auch nach Ablauf der Maßnahme dauerhaft für die Region zu begeistern und als Fachkräfte zu erhalten. Mehr Informationen auch unter www.jade-bay.com.

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