Kurz & Knapp

Über 240 Aussteller in Leer dabei

Leer. Vom 29. September bis zum 3. Oktober 2018 findet in Leer die 37. Ostfrieslandschau statt. Ideeller Träger ist wie bei den vorangegangenen Ausstellungen die Stadt Leer. Nach den erfolgreichen Veränderungen bei der letzten Ostfrieslandschau 2016 ist die Veranstaltung weiter entwickelt worden: „Iin Ostfriesland baut, Ostfriesland Kulinarisch und die Gründer- und Netzwerkplaza mit vielen Existenzgründern, Einzel- und Jungunternehmern“.

„Es liegen bereits über 240 Anmeldungen von Ausstellern vor und sowohl in den Hallen als auch im Freigelände sind noch vereinzelt Flächen buchbar“, teilt Martin Vorwerk, Ausstellungsleitung der Firma Haug Ausstellungen, mit. Auf Wunsch der Aussteller wird es dieses Mal einen langen Einkaufsabend am 1.Oktober bis 20.00 Uhr auf der Ostfrieslandschau geben, die wieder auf dem Nessegelände in Leer stattfindet.

Alle Vereine erhalten eine kostenlose Standfläche. Auf der Bühne im Gastronomiebereich wird es ein attraktives Programm geben. Sport- und Musikvereinen und allen anderen Interessierten stehen Bühne und Technik kostenlos zur Verfügung. „Als Aussteller hat man hier die Chance, durch eine aktive Teilnahme an der Verkaufs- und Erlebnisausstellung neue Maßstäbe zu setzen“, so die Ausstellungsleitung. Für weitere Informationen steht die Ausstellungsleitung unter der Telefon-Nr. 04478/95875-13 oder info@ostfrieslandschau.de gerne zur Verfügung.

Im April feiern 15 Meister und sieben Betriebe ihr Jubiläum

Ostfriesland. Im April haben in Ostfriesland 15 Handwerksmeister ihren Meisterbrief seit 25 und mehr Jahren. Und auch sieben Betriebe feiern ihr Betriebsjubiläum. Den Meisterbrief haben seit 25 Jahren: Kraftfahrzeugelektrikermeister Heinz-Adolf Hilbrands in Leer, die Friseurmeisterinnen Hermine Bley in Holtand, Kerstin Teske-Schönholz in Ihrhove sowie Friseurmeister Frank Grabowski in Emden, Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister Heiner Hübl in Hage, die beiden Kraftfahrzeugmechanikermeister Jürgen Bartling in Aurich und Bernhard Meyer in Hesel, Parkettlegermeister Matthias Cramer in Detern, Maurermeister Wolfgang Feith in Esens und Konditormeister Hilko Remmers in Norden.

Die Friseurmeisterin Wilma Elias in Weener und Friseurmeister Dieter Hoofdmann in Großefehn haben den Meisterbrief seit 40 Jahren. Der Schmiedemeister Johannes Bernau in Buttforde und Bäckermeister Tido Gerdes in Fulkum legten den Meisterbrief vor 50 Jahren ab und Bäckermeister Johann Buchholz in Krummhörn erhielt den Meisterbrief vor 60 Jahren.

Die Hedemann Gabelstapler Nordwest GmbH in Wiesmoor, Rolf-Dieter Behrends GmbH in Großefehn-Felde, Christians Agrartechnik GmbH in Riepe und Friseurmeisterin Sabine Brade in Wittmund feierten das 25-jährige Firmenjubiläum. Das 40-jährige Betriebsjubiläum hat Radio- und Fernsehtechnikermeister Erich Schönfeld in Leer und Bäckermeister Wolfgang Padeken in Jemgum. Wärmetechnik Holtrop-Ostfriesland GmbH in Holtrop feiert das 50-jährige Betriebsjubiläum.

Radtouristen schätzen Fehnroute

Leer/Wiesmoor. Die Interessengemeinschaft der Deutschen Fehnroute richtete ihre Mitgliederversammlung in der Blumenhalle in Wiesmoor aus. Die Saison 2017 brachte ein “ordentliches Ergebnis, keine enormen Steigerungen”, so Geschäftsführer Kurt Radtke. „Dafür war das Wetter einfach zu schlecht.“ 231 Radwanderer buchten das Angebot mit Gepäcktransfer. Im Bereich Zimmervermittlung stieg die Zahl von 45 auf 112 Personen im Vergleich zu 2016. Der aktuelle Buchungsstand übertreffe bereits die Zahlen vom vergangenen Jahr. „Das stimmt uns positiv. Radtouristen schätzen die Deutsche Fehnroute”, so Radtke. Dank jahrelanger Bemühungen habe sich das Radreise-Serviceangebot einen Namen gemacht.

Vor allem auch über das Internet. Im Schnitt 23.500 Nutzer greifen pro Jahr auf die Internetseite www.deutsche-fehnroute.de zu. Mittlerweile nutzt die Hälfte dabei mobile Geräte wie Tablets und Smartphones. Vor zwei Jahren waren das noch 33,5 Prozent. Daher will die Interessengemeinschaft ihre Internet-Präsenz weiter verstärken. In Kürze wird eine ganz neue Seite online gehen, die sich “fehnomenal” an alle Geräte anpasst.

Der Verein setze aber nicht nur auf ein Standbein: Zu Beginn dieses Jahres hat die Geschäftsstelle einen neuen handlichen Reise- und Routenführer “Der Rundkurs mit den vielen Gesichtern” mit einer Auflage von 80.000 Stück herausgebracht. Leser können dort auf 72 Seiten mehr über das Fehngebiet und die Fehnkultur erfahren. Die Fehnmuseen und Orte, an denen man die Moorkultivierung erleben kann, wurden in den Vordergrund gestellt.

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