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Trotz Krisen & Corona – mit Schumacher klappt es!

15 Jahre Verkaufserfolge – 15 Jahre Oliver Schumacher

Lingen. Im Alter von 36 Jahren machte sich Oliver Schumacher als Verkaufstrainer in Lingen selbstständig und fing bei „Null“ an. Heute ist er einer der besten Trainer Deutschlands. „Nach meiner über zehnjährigen Berufserfahrung als Außendienstmitarbeiter für die Wella AG stand der Entschluss fest, mich als Verkaufstrainer selbstständig zu machen“, erzählt Oliver Schumacher, gelernter Industriekaufmann, Betriebswirt (FH), Sprechwissenschaftler (M.A.) und siebenfacher Buchautor, der im März 2019 seine gut bezahlte Außendienst-Tätigkeit aufgab und den Sprung in die Selbstständigkeit wagte.

Obwohl er einen sicheren Job bei seinem Arbeitgeber hatte, fing er sozusagen wieder von vorne an. „Mir fehlte die Identifikation mit dem Konzern, als dieser von Procter & Gamble übernommen wurde“, so der Lingener, der seit 2009 Erfolgsgeschichte schreibt.

Die Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG aus Bielefeld, deren Haarkosmetikmarke Alcina vielen ein Begriff ist, ist sein erster großer Kunde gewesen. Seit vielen Jahren setzen unter anderem der Radialbesen- und Selbstfahrerhersteller Westermann in Meppen sowie die Unternehmensgruppe Bröring in Dinklage und Schmees Ladenbau in Lathen auf die Expertise des mehrfach ausgezeichneten Verkaufstrainers.

Mit dem Verkaufstraining, also beispielsweise Neukundengewinnung und Preisverhandlungen für bessere Umsatzerlöse, verhält es sich genauso wie im Spitzensport: Ohne regelmäßige Trainingseinheiten und Schulungen, also Argumentation, Verkaufsdialoge, Rhetorik, Präsentation und praktische Beispiele, schießt man keine Tore und schreibt keine besseren Umsatzzahlen“, erklärt der gebürtige Cuxhavener, der im Jahr 2015 mit dem „Best-Speaker-Preis“ in New York geehrt wurde. „Die Ehrung als bester Redner in New York war schon ein Highlight in den ersten zehn Jahren“, fügt Schumacher hinzu.

Krisen & „Post-Corona“

Insbesondere Online-Schulungen werden seit der Corona Pandemie nachwievor verstärkt gebucht“, so der Verkaufsexperte. Insofern entfällt die Anreise oder die Hotelübernachtung, so dass Auftraggeber Kosten sparen. Seit der Pandemie hat sich der Vertrieb in vielen Branchen sehr gewandelt. „Hier hat sich gezeigt, dass der Außendienst noch besser mit seinen Verkaufsargumenten überzeugen muss, sonst ist auch der langjährige Kunde weg“, so Schumacher, der im gesamten deutschsprachigen Raum bis nach Österreich und der Schweiz online als auch vor Ort Verkaufstrainings gibt und Vorträge hält.

An rund 80 Tagen im Jahr tritt der gefragte Verkaufsexperte in Hotels oder Firmenräumlichkeiten für unternehmensinterne Trainings auf, hält ungefähr zehn Vorträge im Jahr und begleitet im Schnitt an 20 Tagen Verkäufer bei ihrer Arbeit. „Im Jubiläumsjahr fahre ich wieder meine hohen Umsätze ein, die ich vor der Pandemie erwirtschaftete. Und es geht weiter bergauf, denn margenstark Verkaufen und souveräne Kundenbindung wird in der heutigen Zeit nicht einfacher.“

Auf YouTube ist der gefragte Verkaufstrainer sehr aktiv und inspiriert jeden Dienstag zahlreiche Verkäufer für bessere Geschäfte mit Verkaufstipps. Sein erstes Buch „Was viele Verkäufer nicht zu fragen wagen“ ist bereits in der 4.Auflage erschienen, sein Werk „Preisverhandlung“ kürzlich in der fünften.

Mehr Informationen unter https://oliver-schumacher.de.

Friesländer feierten Richtfest in Wesel

Neuer NORDFROST-Standort auf 16,5 Hektar großem Grundstück

Wesel/Schortens. Mit dem Richtfest für das neue Kühlhaus auf dem NORDFROST Hafen-Terminal Wesel setzt der Marktführer für Tiefkühllogistik einen weiteren Meilenstein für eine nachhaltige Supply Chain. „Bereits mein Vater Horst Bartels hatte im Jahr 2019 ein fünf Hektar großes Grundstück im Hafen gekauft, das ziemlich zügig auf neun Hektar erweitert wurde“, sagte Britta Bartels, geschäftsführende Gesellschafterin von NORDFROST gleich zu Beginn des Richtfestes mit rund 300 Gästen.

Das Terminal mit 170 Metern Kaianlage dient dem Umschlag von Containern aller Art sowie Projektladungen und spielt insbesondere bei der Verlagerung von Reefer-Containern auf dem Wasserweg eine zentrale Rolle. Das Kühlhaus ist ein wichtiger Bestandteil im Konzept des sogenannten Cool Corridor, das von NORDFROST zusammen mit dem Hafenverbund DeltaPort und dem Port of Rotterdam promoted wird.

Der Standort ist optimal vernetzt durch die direkte Anbindung an den Rhein und die Westhäfen sowie durch Shortsea Verkehre zu anderen europäischen Häfen. Die Besonderheit des Standortes liegt in seinem breiten Angebotsspektrum: So werden neben der Abwicklung von Standard- und Reefer-Containern sowie Projektladungen auch sämtliche logistische Dienstleistungen wie Be- und Entladungen von Containern, Lagerhaltung und andere Services direkt vor Ort erbracht, was zu einer hohen Effizienz in der Lieferkette führt.

Das 16,5 Hektar große Grundstück in Wesel wird ab Mitte 2024 mit dem neuen Kühlhaus Lagerkapazitäten in allen Temperaturbereichen bieten. Insgesamt stehen dann 25.000 Palettenstellplätze und zahlreiche Value Added Services zur Verfügung. „Der Hafen-Terminal Wesel ist für uns von zentraler Bedeutung. Hier nutzen wir die optimalen Bedingungen des Hafenstandortes für unseren Im- und Exporthub und setzen einen klaren Fokus auf nachhaltige Logistikangebote“, betont Diplom-Kauffrau Britta Bartels.

Der Richtkranz wurde in dem neuen Kühlhaus hochgezogen und die Baumitarbeiter der Firma Goldbeck, Christoph Belhlertund Julian Klein, hielten eine Rede unterm Kranz. „So stoßen wir auf diesen Bau, auf Goldbeck, NORDFROST und Vertrau`!“ Nach altem Brauch ließen sie einen Eimer runter und als Zeichen des Dankes legten Britta Bartels und Dr. Falk Bartels Geld hinein. „Unsere Investitionen in Wesel sind ein Beitrag zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie und zur Reduzierung des CO2-Fußabdruckes der Transportwege. Wir sind überzeugt, dass der Standort Wesel eine Schlüsselrolle auf unserem Weg zu umweltfreundlicher Logistik spielt“, betonte Dr. Falk Bartels, Vorsitzender der Geschäftsführung und Gesellschafter der NORDFROST, vor den Gästen aus Wirtschaft und Politik.

 

Bild 1: Offizielles NORDFROST-Pressebild mit dem Bilduntertitel:

V.l.n.r.: Ulrich Burmann, stellv. Technischer Leiter bei NORDFROST, Georg Diederichs, Hagedorn Bau GmbH, Dr. Falk Bartels, Geschäftsführer der NORDFROST, Ingo Brohl, Landrat bei Kreis Wesel, Britta Bartels, Geschäftsführerin der NORDFROST, Carsten Fricke, Niederlassungsleiter NORDFROST Hafen-Terminal Wesel, Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin der Stadt Wesel, Dieter Thurm, Technischer Leiter DeltaPort GmbH & Co. KG sowie Dirk Haarmann, Bürgermeister der Stadt Voerde.

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