Mehr als 500.000 Kunden in über 30 Ländern

20 Jahre Allpax: Vom Wohnzimmer-Start zum technischen Online-Handel Papenburg. Als Klaus Pals 2006 gemeinsam mit seiner Ehefrau Heidrun Pals die Allpax GmbH & Co. KG gründete, begann alles im Kleinen: mit vier Mitarbeitern, verteilt auf drei Zimmer im privaten Umfeld in Weener/Stapelmoor. Bald wurde es zu eng und ein leerstehender Supermarkt in Weener diente zeitweise als Zwischenlager.

2008 folgte der Umzug in ein Firmengebäude nach Leer. Doch auch dort reichten die Kapazitäten schon nach kurzer Zeit nicht mehr aus. Seit 2009 befindet sich das Familienunternehmen an dem heutigen Standort in Papenburg. Aus dem Start-up ist ein technischer Online-Handel geworden, der nach eigener Darstellung zu den 150 größten Anbietern seiner Branche zählt.

Die Nachfolge ist inzwischen geregelt: Seit 2024 führen die Geschäftsführer Regina Bruns und Holger Harms das Familienunternehmen gemeinsam. Bruns ist seit der Gründung im Unternehmen tätig – als Tochter des Gründerpaares hat sie den Aufbau von Anfang an begleitet und mitgestaltet. In Papenburg laufen Einkauf, Verkauf und Logistik „aus einer Hand“ zusammen – mit direktem Versand aus dem Hauptlager und einem Showroom, in dem Produkte vorgeführt werden. Nach Angaben der Geschäftsführung beschäftigt Allpax heute rund 60 Mitarbeitende, zählt mehr als 500.000 Kunden und liefert in über 30 Länder.

Breites Sortiment mit klaren Schwerpunkten

Das Angebot ist in neun Produktwelten gegliedert: Verpacken, Reinigen, Waagen, Edelstahl, Gastro, Absperrung, Sous Vide, Labor und Infrarotheizungen. Besonders stark ist Allpax in der Verpackungstechnik. Das Unternehmen führt eines der größten Vakuumierer-Sortimente Europas: vom Gerät für den Haushalt bis zur Kammervakuummaschine für Gewerbe und Industrie, ergänzt um Vakuumbeutel, Schlauchfolien und Folienschweißgeräte. Zu den Eigenmarken gehört unter anderem Palssonic – Ultraschallgeräte, die bereits seit den Anfangsjahren zum Sortiment zählen.

Daneben ist die Gastronomie eine der wichtigsten Kundengruppen: Großküchengeräte, maßgefertigte Edelstahlmöbel und Zubehör gehören zu den gefragten Warengruppen.

Allpax ist außerdem vor Ort erreichbar: In Papenburg betreibt das Unternehmen eine rund 500 Quadratmeter große Ausstellung. Dort können sowohl gewerbliche als auch private Kunden Geräte ansehen, sich beraten lassen und Ware nach Terminabsprache direkt mitnehmen – der Showroom wurde erst kürzlich umfassend modernisiert. Mehr unter www.allpax.de

Von links:

Geschäftsführer Holger Harms, das Gründerpaar Klaus und Heidrun Pals und Geschäftsführerin Regina Bruns beschäftigten insgesamt 60 Mitarbeitende in Papenburg. Foto: privat

Impulsgeber & Plattform für einen konstruktiven Dialog

800 Gäste aus der maritimen Verbundwirtschaft werden in Emden erwartet

Emden. Nach 25 Jahren kehrt die Maritime Konferenz an den Ort ihres Ursprungs zurück: Am 29. und 30. April 2026 kommen rund 800 Teilnehmer nach Emden, um sich hier rund um die Bereiche Schiffbau, Schiffbauzulieferindustrie, Schifffahrt, Häfen, Meeres- und Offshore-Technik auszutauschen. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzlers Friedrich Merz und wird seit dem Jahr 2000 im zweijährigen Turnus ausgerichtet.

Mittlerweile hat sie sich zu einer festen Institution etabliert und ist wichtiger Impulsgeber für den maritimen Standort Deutschland sowie Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften. Bei der Eröffnung wird Bundeskanzler Friedrich Merz voraussichtlich die herausragende Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Sicherheit Deutschlands in den Mittelpunkt stellen. Schließlich spielt die Maritime Wirtschaft für Wachstum, Beschäftigung und verteidigungspolitische Herausforderungen eine wichtige Rolle, so dass maritime Politik auch als nationale Aufgabe verstanden werden soll. Auch in Niedersachsen ist dies ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: die Bereiche Schiffbau, Schiffbauzulieferindustrie, Schifffahrt, Häfen, Meeres- und Offshore-Technik.

Auch Grant Hendrik Tonne, Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen in Niedersachsen, freut sich darüber, dass die Veranstaltung dieses Jahr wieder in Emden stattfindet: „Damit schließt sich ein schöner Kreis: Schon im Jahr 2000 wurde hier die erste Nationale Maritime Konferenz in Niedersachsen ausgerichtet. Das ist ein starkes Signal für die große Bedeutung unserer norddeutschen Hafenstandorte. Leistungsfähige Häfen sind eine zentrale Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Trotz weltweiter Krisen zeigt sich, wie wichtig sie für unsere Versorgungssicherheit sind“, so Grant Hendrik Tonne.

Und es gibt viele Energiefragen. Wie können wir unsere Häfen als Energiedrehscheiben weiterentwickeln? Welche sicherheitspolitischen Aspekte und langfristige Finanzierungsfragen müssen überdacht werden? „Ich habe keinen Zweifel, dass Bund, Länder, Sozialpartner sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Emden eine gute Atmosphäre für Austausch und neue Ideen für gemeinsames Gestalten vorfinden werden – im Sinne einer starken maritimen Zukunft unseres Landes.“

Emdens Oberbürgermeister Tim Kruithoff sieht es als große Ehre an, das größte Treffen der maritimen Branche auszurichten: „Hier, wo die Konferenz vor mehr als 25 Jahren ihren Anfang nahm, schlägt das maritime Herz Norddeutschlands besonders stark. Als zweitgrößter Universalhafen Deutschlands ist Emden seit Generationen eng mit der maritimen Wirtschaft verbunden. Der Wandel in dieser Branche bringt große Herausforderungen, aber auch große Chancen. Wir freuen uns darauf, unsere Stadt als lebendiges Beispiel für Innovation und maritime Tradition zu präsentieren und gemeinsam mit Ihnen die Zukunft der maritimen Wirtschaft zu gestalten.“

Das Online-Registrierungsportal des Bundeswirtschaftsministeriums ist bis zum 27.03.2026 freigeschaltet. Über das Portal können sich alle Interessierten für eine Teilnahme registrieren: www.bmwe-events.de/nmk

Aufgrund begrenzter Kapazitäten muss das Bundeswirtschaftsministerium allerdings eine ausgewogene Verteilung unter den Akteurinnen und Akteuren der maritimen Branche berücksichtigen. Somit führt eine Anmeldung nicht automatisch zur Teilnahme. Eine gesonderte Teilnahmebestätigung wird rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt. Foto: Inge Meyer

Zum Schutz kritischer Infrastruktur

Jan Stolmeijer neu bei Bockmeyer Zaunsysteme

Lingen. Die Firma Bockmeyer Zaunsysteme hat sich in den vergangenen Jahren breit aufgestellt. Schmiedeeiserne Zäune für den Garten können die Handwerker immer noch anfertigen. Mittlerweile steht das Familienunternehmen auch für smarte Schiebetorsysteme in Übergröße, patentierte Sicherheitslösungen für Flughäfen oder den Verkauf von Zaunsystemen über das Internet.

Wir sind immer weiter gewachsen“, erklärt Thomas Bockmeyer, „und wollen uns in Zukunft weiterentwickeln.“ Deshalb hat er Jan Stolmeijer als Teilhaber mit in die Geschäftsführung geholt: „Wir reagieren damit auf das starke Wachstum im digitalen Vertrieb und die steigende Nachfrage nach anspruchsvollen Zaunlösungen.“ Genau die entwickelt Bockmeyer nämlich am liebsten selbst und hält hier auch einige Patente.

Derzeit beschäftigt sich die Firma im Gewerbegebiet Lingen intensiv mit den Anforderungen, die das KRITIS-Dachgesetz mit sich bringen wird. Darin geht es um den Schutz kritischer Infrastrukturen wie Kraftwerke, Krankenhäuser, Häfen oder Rechenzentren. „Die genauen Richtlinien stehen noch nicht fest,“, erklärt Jan Stolmeijer, aber wir stehen in den Startlöchern und liefern genau die physische Hardware, die es dazu braucht – vom Hochsicherheitszaun über Drehkreuze und Schrankensysteme.“ Eines seiner ersten Großprojekte war die Sicherung einer Munitionsdeponie. Ein siebenstelliger Auftrag, den der 25-Jährige projektierte. „Bei ihm kommen Kundennähe, technischer Verstand und Innovationsgeist zusammen“, lobt Thomas Bockmeyer, „das ist für mich die beste Ergänzung zu meiner gut 30-jährigen Erfahrung als Unternehmer.“

Generationenduo gibt Gas!

Jan Stolmeijer hat bereits als Verkaufsleiter für Bockmeyer gearbeitet und maßgeblich den eCommerce voran gebracht. Das Lingener Unternehmen vertreibt online einfache Systeme in Doppelstabmatten-Qualität und bietet den Kunden die Möglichkeit, individuelle Zaun- und Toranlagen zu konfigurieren.

Kernkompetenz bleibt aber das stationäre Fachgeschäft. Von Lingen aus betreuen knapp 50 Mitarbeitende Projekte von der Planung bis zur Montage. Vom Aufmaß über Smart- Technologien bis hin zur Zutrittskontrolle: Alles soll „Made in Lingen“ bleiben. „Da bleiben wir bodenständig“, so das Geschäftsführer-Duo.

Bildunterschrift:

Bilden die neue Führungsriege (von links): Serviceleiter Ashok Patel, die Teilhaber Jan Stolmeijer und Thomas Bockmeyer, Einkaufsleiter Andre Laufmöller und Produktionsleiter Maik Brinker. Foto: fotogen

Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung

Chance für Lingener Unternehmen

Lingen. Bereits zum 19. Mal macht die Jobmesse Deutschland Halt in Lingen. Über 70 Aussteller präsentieren sich am 09. und 10. Mai 2026 (Samstag und Sonntag) in den Emslandhallen den verschiedenen Zielgruppen: Berufswechselnde, Weiterbildungsinteressierte, Fach- und Führungskräfte, Existenzgründer sowie die Generation 50plus als auch angehende Azubis und Studenten aller Fachrichtungen.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen bietet Lingener Unternehmen durch einen Gemeinschaftsstand die Chance, erstmalig als Aussteller an dem Messeformat teilzunehmen. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, zu vergünstigten Konditionen über Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie ihr Unternehmen zu informieren und die Mitarbeiter von morgen zu finden.

Für die Standplätze nimmt die Wirtschaftsförderung noch Anfragen entgegen. Nähere Informationen und alle Details erhalten Interessierte bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen unter 0591 9144-808 oder per Mail an c.ohmann@lingen.de.

 

Für Suppenküche und Wohnungslose

Klinikum-Mitarbeitende spendeten für einen guten Zweck

Leer. Im Dezember 2025 hat die Klinikum Leer gGmbH wieder ihre traditionelle vorweihnachtliche Betriebsfeier für Mitarbeitende veranstaltet. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten werden, wie jedes Jahr, vom Klinikum aufgestockt und anschließend für einen guten Zweck gespendet.

Insgesamt kamen dabei 4.000 Euro zusammen. Der Betrag wurde nun an zwei lokale Organisationen überreicht, die sich für wohnungslose und hilfebedürftige Menschen einsetzen: die Suppenküche Leer sowie das „Haus Deichstraße – Soziale Dienste“. „Gerade in der kalten Jahreszeit sind Orte wie die Suppenküche und das Haus Deichstraße für viele Menschen unverzichtbar. Wir freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag leisten zu können.“, so Daniela Kamp, Geschäftsführerin der Klinikum Leer gGmbH.

Die Suppenküche in Leer besteht seit dem 1. Advent 1998 und findet jeden Sonntag statt. Sie wurde von der Evangelisch-lutherischen Christuskirche eingerichtet, um Obdachlosen und bedürftigen Menschen eine warme Mahlzeit und Begegnung zu ermöglichen.

In der Anlaufstelle „Haus Deichstraße – Soziale Dienste“ vom DRK Leer werden vielfältige Hilfsangebote für wohnungslose, von Wohnungslosigkeit bedrohte sowie hilfebedürftige Menschen bereitgestellt. Neben Übernachtungsmöglichkeiten gehören hierzu unter anderem Beratungsangebote, Babykoffer und Krankenhaustaschen und eine Fahrradwerkstatt. Zudem wird von Montag bis Freitag in Buffetform Frühstück angeboten. Die Spende des Klinikums wird insbesondere in dieses Angebot fließen.

BU: Freude bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.): Pastorin i.R. Sigrid Duhm-Jäckel, Klinikum-Geschäftsführerin Daniela Kamp, DRK-Geschäftsführer Markus Wucherpfennig sowie Angelika Siemer von Haus Deichstraße und Pflegedirektorin Heike Kliegelhöfer freuten sich über das hohe Spendenaufkommen. Foto: Klinikum Leer

Von Anfang an auf der Jobmesse dabei!

 

Landguth Heimtiernahrung GmbH expandiert in Riepe weiterhin

Aurich-Riepe. Dass hätten die beiden Gründer Alfred Saathoff und der bereits verstorbene Bernhard Albers im Jahr 2004 wohl nicht erwartet: An sechs Tagen die Woche fahren Busse von Leer und Aurich mit Mitarbeitenden in Richtung Firma Landguth Heimtiernahrung GmbH in das Gewerbegebiet Ihlow-Riepe und es wird nachwievor weiter expandiert.

Über 1.000 Beschäftigte arbeiten bereits im Familienunternehmen in Riepe, das im letzten Jahr auch eine große Logistikhalle an der Autobahn A 31 in Niederlangen in Betrieb nahm. Der Personalbedarf steigt stetig. Deshalb waren Thomas Lindemann und Jonas Groninga wieder mit einem Landguth-Messestand auf der Jobmesse Aurich in der Zeit vom 6.-7. März vertreten. „Wir waren auch bei der allerersten Jobmesse in Aurich vor zwei Jahren dabei und im letzten Jahr auf der Jobmesse in Leer“, sagt Jonas Groninga von der Abteilung Human Resources (HR).

Auch für Thomas Lindemann (HR) ist es bereits die dritte Jobmesse. „Wir sind eine Herstellerfirma für Tierfutter und zwar für Hunde und Katzen“, so Lindemann. In dem Dreischichtbetrieb Landguth werden Tierfutter-Dosen für aller Herren Länder produziert. Am Stand wurden drei verschiedene Gebinde, mit 200 Gramm, 400 Gramm und 800 Gramm gezeigt. „Oft kommt dann die Frage, warum die Dosen nicht beschriftet sind. Dann erklären wir das Prozedere, dass Landguth nach eigens entwickelten Rezepturen für Handelsmarken nur produziert“, erläutern Lindemann und Groninga. In zehn verschiedenen Berufen wird ausgebildet.

An den beiden Messetagen kamen rund 5.000 Besucher zur Jobmesse in die Sparkassen-Arena. „Dieses Mal musste ein zusätzliches Zelt für die Aussteller aufgestellt werden, sonst wäre zu wenig Platz vorhanden gewesen“, informiert Norbert Schute-Lübken von der Firma Haug Ausstellungen in Molbergen. Genau 112 Firmen aus Weser-Ems stellten die Ausbildungsberufe und die Fortbildungsmöglichkeiten vor. Im Jahr 2027 findet die nächste Jobmesse in Leer und im Jahr 2028 wieder in Aurich statt.

Von links: Thomas Lindemann und Jonas Gronninga informierten auf der Jobmesse Aurich.

Firmengruppe übernimmt RWA-Geschäft

Neue D+H Deutschland GmbH Niederlassung in Sande

Sande/Ammersbek. Dass bundesweit tätige Traditionsunternehmen D+H Deutschland GmbH übernahm zum 1.Januar 2026 das operative Rauch-Wärme-Abzug (RWA)-Geschäft der Feuerschutz Hese GmbH. „Mit D+H verbindet uns eine 45-jährige Vertriebspartnerschaft. Die Firma Feuerschutz Hese wurde 1975 gegründet und seit 1979 arbeiten wir erfolgreich zusammen“, sagt Uwe Hese, Geschäftsführer der Feuerschutz Hese GmbH im Gewerbegebiet Sande.

Die D+H Gruppe existiert seit fast sechs Jahrzehnten, verfügt über acht Niederlassungen in Deutschland und hat ihren Sitz in Ammersbek, Großraum Hamburg. Mit der Übernahme gehen alle Kunden und Serviceverpflichtungen im RWA-Bereich von Feuerschutz Hese an die D+H Deutschland GmbH über. Damit ist sicher, dass sämtliche bestehende Service- und Wartungsverträge ohne Unterbrechungen weitergeführt werden. Alle gewerblichen und privaten Kunden rund um Wilhelmshaven profitieren von einem flächendeckenden Servicenetz und einer ausgezeichneten Servicequalität.

Als Unternehmen mit langjähriger Markterfahrung wissen wir, wie wichtig Sicherheit, Verlässlichkeit und persönlicher Service für unsere Kundschaft sind“, erklärt Patrick Schweibl, Geschäftsführer der D+H Deutschland GmbH. „Wir übernehmen nicht nur sämtliche Verträge und Verpflichtungen, sondern investieren entschlossen in modernisierte Strukturen, nachhaltige Prozesse und ein noch leistungsstärkeres Servicenetz. Das ist für alle Kunden in der Region ein Gewinn.“

An dem neuen D+H Servicestützpunkt in Sande werden durch die Integration digitaler Tools und den Ausbau dezentraler Ressourcen die Abläufe schneller, transparenter und effizienter. Für die Zeit des Übergangs arbeitet Uwe Hese die nächsten drei Jahre bis zu seinem Ruhestand weiterhin mit. Im Zuge der Nachfolge wird die Techniksparte von D+H übernommen. Neu dazu kommt die Sicherheitsbeleuchtung.

Der Bereich Feuerlöschtechnik verbleibt indes in der Feuerschutz Hese GmbH unter der Regie der langjährigen Geschäftsführerin Dagmar Könsgen. Ihr Sohn Jens Könsgen arbeitet seit knapp 20 Jahren im Famlienbetrieb. Außer dem Tagesgeschäft mit Feuerlöschen gehören auch Wandhydranten und Schulungen dazu. Von A wie Altenheime bis Z wie Zulieferbetriebe, Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe, Handwerks- und Industrieunternehmen sowie Kommunen werden von dem elfköpfigen Team betreut.

Von links: Florian Kröger, Kaufmännischer Leiter D+H Deutschland, Uwe Hese und Schwester Dagmar Könsgen sowie André Kühl, Serviceleiter D+H Deutschland freuen sich über die Zusammenarbeit.

Foto: D+H Deutschland GmbH, Ammersbek

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