Hotelanbau mit 24 Zimmern fertiggestellt

Hotel Inselfriede auf Spiekeroog

Spiekeroog. Die Geschäftsleitung des Hotels Inselfriede hat den Anbau mit insgesamt 24 Doppel- und Einzelzimmern fertiggestellt. „Seit dem 1. August können die Gäste die neuen Hotelzimmer im Erdgeschoss und im Obergeschoss beziehen. Die Zimmer im zweiten Obergeschoss etwas später“, sagt Eicke Germis, gelernter Hotelkaufmann und Hotelbetriebswirt, der den Familienbetrieb in der vierten Generation mit 30 Voll- und Teilzeitkräften leitet.

Aufgrund eines geänderten Bebauungsplanes der Inselgemeinde Spiekeroog war eine Hotelaufstockung möglich geworden. Im Mai letzten Jahres wurde die Bodenplatte gegossen und die Bauarbeiten kamen bis zum Wintereinbruch gut voran. „Durch den strengen Winter mit Schnee auf der Insel kam es zu Verzögerungen. Das hat uns zwei Monate zurückgeworfen“, betont Eicke Germis.

Die sechs Zimmer im Erdgeschoss sind geschmackvoll in Erdtönen wie zum Beispiel olivgrün sowie braunen Sitzmöbeln und Übergardinen eingerichtet. Die zwei 42 Quadratmeter großen Suiten haben einen abgetrennten Wohn- und Schlafraum mit Balkon. Drei Doppelzimmer sind 30 Quadratmeter und die Einzelzimmer 27 Quadratmeter groß – alle mit Terrasse. Die Zimmer verfügen über eine Minibar, Tee- und Kaffeestation sowie TV-Anlage.

Im ersten Obergeschoss befindet sich zehn Zimmer und weitere acht Zimmer im zweiten Obergeschoss. Die Suiten im Obergeschoss verfügen über 49 Quadratmeter Fläche – überwiegend mit Balkon. Der helle Fußboden ist aus Vinyl und sehr strapazierfähig. „Mit dem Fahrstuhl kommen die Gäste bequem in die erste und zweite Etage. Zudem sind zwei Zimmer barrierefreundlich ausgestattet“, informiert der Hotelchef.

Von links: Architekt Andree Kamke, Hotelier Eicke Germis und Diplom-Ingenieur (FH) Matthias Wahrheit stellten trotz eines langen Winters den schicken Neubau fertig. Foto: Inge Meyer

 

 

       

 

Fast direkt am Timmeler Meer

5 Jahre Wohnpark Timmel – PflegeButler Unternehmensgruppe

Timmel. Wo einst die ehemalige Reithalle im Luftkurort Timmel stand, wurde am 1.September 2021 der neue Wohnpark der Unternehmensgruppe PflegeButler eröffnet „Wir hatten von Anfang an viele Apartments im Haus 1 vermietet. Das Konzept für Betreutes Wohnen, integrierte Tagespflege und ambulante Betreuung ging gut auf. Heute beschäftigten wir insgesamt 76 Mitarbeitende in den Bereichen Pflege, Betreuung, Küche, Hauswirtschaft und Haustechnik“, sagt Marina Groenewold, Hausleitung des Wohnparks in Timmel.

Im Haus 1 befinden sich 32 Apartments, die rund 30 Quadratmeter groß sind. Diese Zimmer verfügen über eine Pantry-Küche, Pflegebett, Kleiderschrank, Sitzecke und Flachbildfernseher, Notruf und Internetzugang sowie ein barrierefreies Badezimmer. „Zudem ist es möglich, eigene Möbelstücke mitzubringen, die einen das ganze Leben lang begleitet haben“, so Christiane Bartels.

In den insgesamt 64 Mietwohnungen für Betreutes Wohnen verfügt eine Person über ausreichend Platz und möglich ist auch, dass ein Ehepaar sich ein Apartment teilt. Zudem haben die Bewohner von der Terrasse aus einen wunderschönen Blick auf die Gartenanlagen.

Sicherlich trägt die Lage des Wohnparks Timmel, der sich nur wenige Gehminuten zum Meer in einer verkehrsberuhigten 30-km-Zone befindet,dazu bei, dass die Interessenten teilweise aus der ganzen Bundesrepublik kommen. Außerdem wissen viele Campingurlauber und Gäste, die seit Jahrzehnten den Luftkurort besuchen, die Vorteile zu schätzen und fragen für ihre pflegebedürftigen Angehörigen in den Pflegestufen von 2-5 nach einem Apartment an. „Zu 90 Prozent sind die Apartments im Haus 1 und baugleichen Haus 2 besetzt, wir empfehlen immer eine direkte Anfrage“, betont Christiane Bartels, Regionalleiterin bei der Unternehmensgruppe PflegeButler mit Verwaltungssitz in Friedeburg.

Außerdem kann zu dem Betreuten Wohnen ein breites Servicepaket gebucht werden. Dazu gehören zum Beispiel Wäscheservice, Reinigungsdienst und spezielle Verpflegung. „Wir arbeiten eng mit den Apotheken und Sanitätshäusern zusammen und bieten ein Medikamentenmanagement an“, fügt Marina Groenewold hinzu, die seit der Eröffnung vor fünf Jahren den Wohnpark Timmel leitet. In der Regel beträgt die Verweildauer über zwei Jahre – also deutlich länger als in einem Altenheim.

Bildunterschrift:

Von links: Verwaltungsmitarbeiterin Sabine Hoppe, Hausleitung Marina Groenewold und Regionalleiterin Christiane Bartels waren von Anfang an dabei. Foto: Inge Meyer

 

Strandpartie mit Sonnenschein & Jobs

18 Unternehmen präsentierten ihre Ausbildungsberufe

Wittmund-Harlesiel. Bereits zum zweiten Mal fand die Strandpartie am Badestrand in Harlesiel statt, die der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland am 30. Juli organisiert hatte. „Letztes Jahr hatten wir schlechtes Wetter und es hat geregnet. Aber bei dem heißen Wetter lag der Strand voll und wir konnten viele Urlauber und Einheimische ansprechen, ob sie an einem Ausbildungsberuf oder einem Job an der Küste interessiert sind“, sagte Frank Happe, Geschäftsführer des Wirtschaftsförderkreis Harlingerland, zum Messeende.

Die Jobmesse am Strand mit Livemusik und Getränken verbindet modernes Recruiting mit echter Lebensqualität. Die Personalverantwortlichen treffen in der Zeit von 14-17 Uhrauf Fachkräfte, Jobinteressierte, Urlaubsgäste und Menschen, die sich vorstellen können, dauerhaft in der Küstenregion zu leben und zu arbeiten. „18 Firmen haben sich im Strandkorb präsentiert. Die Resonanz der Aussteller ist gut, es gab viele Gespräche“, so Frank Happe. Nach seiner Auskunft informierten sich viele über Pflegeberufe.

Dieses Jahr haben wir wirklich Glück, denn das Wetter hat mitgespielt. Bei der ersten Strandpartie im letzten Jahr hat es geregnet“; so Melanie Hein, kaufmännische Angestellte bei der Firma Schäfer aus Carolinensiel. Viele der Aussteller gingen auch nachmittags in der Zeit von 14-17 Uhr von Strandkorb zu Strandkorb und kamen so mit den Leuten ins Gespräch – in einem „Beach-Ambiente“ Barfuß und nicht mit Lackschuh! Abends fand das große Open-Air-Kino.

Mehr Informationen auch unter www.wirtschaftsfoerderkreis.de.BU: Melanie Hein vom der Firma Schäfer aus Carolinensiel war das zweite Mal dabei 

Jubiläumsgartenschau im Jahr 2032

Park der Gärten in Bad Zwischenahn erhält Zuschlag

Bad Zwischenahn. Großartige Nachrichten für die Gartenkultur im Ammerland: 30 Jahre nach der ersten Landesgartenschau in Niedersachsen kehrt die renommierte Veranstaltung im Jahr 2032 nach Bad Zwischenahn zurück. Das Land Niedersachsen würdigte die hervorragende Machbarkeitsstudie der Gemeinde und hat damit erstmals in der Geschichte des Landes eine Landesgartenschau ein zweites Mal an denselben Ort vergeben.

Für die Gemeinde Bad Zwischenahn bedeutet die Landesgartenschau 2032 die Chance, mit den fünf verschiedenen Kulissen wie der Entwicklung des Seeparks, einer neuen Siedlungsstruktur „Gartenstadt“ in Rostrup und einer Entdeckertour für Fahrradfahrer und Fußgänger (Fahrradroute – Weg) zwischen Rostrup und Bad Zwischenahn sowie einer neuen Kulturhalle im Kurpark eine nachhaltige Gemeindeentwicklung zu fördern als auch den regionalen Gartenbau insbesondere mit der Weiterentwicklung des Park der Gärten in Szene zu setzen. Für den Park der Gärten schließt sich damit ein historischer Kreis. Die erste Landesgartenschau im Jahr 2002 legte einst den Grundstein für Deutschlands größte Mustergartenanlage. Nun wird die Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. Im Zuge der Landesgartenschau 2032 steht dem Park eine bedeutende Weiterentwicklung bevor. Geplant sind umfangreiche Veränderungen: Neben einzelnen neuen innovativen Mustergärten, interaktiven Ausstellungsflächen, soll insbesondere der hintere Parkbereich einschließlich Rhododendronpark umgestaltet werden, um die Anlage als führendes Zentrum für moderne und nachhaltige Gartenkultur zu stärken.

Diese wegweisende Entwicklung fällt in eine Zeit des personellen Wechsels an der Spitze des Parks. Lennart Böhlje, der zum 1. Juli 2026 die Geschäftsführung von Christian Wandscher übernimmt, blickt mit großer Begeisterung auf die kommenden Jahre: „Die Entscheidung des Landes ist ein Meilenstein für die gesamte Region und eine fantastische Bestätigung unserer gärtnerischen Kompetenz, die dieses Schaufenster des niedersächsischen Gartenbaus seit über 20 Jahren antreibt. Ich freue mich persönlich außerordentlich auf diese spannende Aufgabe und die Entwicklung, die wir gemeinsam mit unserem Team, der Gemeinde, den Akteuren der Region und dem regionalen Gartenbau anstoßen dürfen. Den Park der Gärten pünktlich zum 30-jährigen Bestehen in ein so bedeutendes Großereignis zu führen, ist eine wunderbare Herausforderung.“ Weitere Informationen unter: www.lgs2032.de

Wasserstoffszene mit Fachleuten in Lingen

Learning Journey in Lingen (Ems)

Zweite Learning Journey mit bundesweiten Fachleuten 

Lingen. Mit einem durchweg positiven Fazit ging die zweite Ausgabe der Learning Journey „Meet the Valley“ in Lingen vor der Sommerpause zu Ende. Rund 25 Wasserstoffexpertinnen und -experten aus dem gesamten Bundesgebiet und aus den Niederlanden tauschten sich über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Projekte rund um das Thema Wasserstoff aus. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Start-ups, Innovatoren und Tech-Talente aus der Green-Energy-Szene.
Das Format „Meet the Valley“ ist aus einem gemeinsamen Innovationsprozess der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems) und der H2-Region Emsland mit dem Fraunhofer-Institut (ISI) entstanden. Heute dient die Veranstaltung als Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Start-ups und Innovationsnetzwerken. Ziel der Learning Journey war es, exklusive Einblicke in die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft zu ermöglichen und neue Kooperationen anzustoßen. Zugleich zeigte die Veranstaltung, dass Lingen und das Emsland beim Thema Wasserstoff längst eine herausragende Stellung einnehmen. Die Auszeichnungen zum Hydrogen Valley des Jahres 2024 unterstreichen diese Rolle und machen die Alleinstellungsmerkmale der Region deutlich.
Organisiert wurde die Learning Journey von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen gemeinsam mit der Firma seedfeed GmbH. Auf dem Programm standen Besuche und Unternehmensbesichtigungen bei bp und RWE. Ergänzt wurde der Tag durch Pitch-Präsentationen von drei Start-ups, die ihre Ideen und Geschäftsmodelle vorstellten. Die Learning Journey führte die Teilnehmenden zudem zum Standort von Hy2Gen nach Werlte.

Baustein für Energiewende
Darüber hinaus präsentierten die H2-Region Emsland, das Innovationsnetzwerk der Cornexion GmbH sowie der KI Park Satellit Lingen ihre aktuellen Projekte, Aktivitäten und Netzwerke. Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und potenzielle Kooperationsmöglichkeiten auszuloten.
„Wasserstoff ist weit mehr als ein Zukunftsträger, er ist ein entscheidender Baustein für das Gelingen der Energiewende. Deshalb sind die Teilnehmenden mit der Learning Journey genau am richtigen Ort: In Lingen passiert Energiewende. Was andernorts noch Vision ist, wird hier bereits umgesetzt“, betonte Oberbürgermeister Dieter Krone.
Dr. Tim Husmann von der H2-Region Emsland ergänzt: „‚Meet the Valley‘ bringt die richtigen Menschen an einen Tisch: Start-ups, Unternehmen, Netzwerke und Fachleute aus der Wasserstoffwirtschaft. Genau dieser Austausch ist wichtig, wenn aus Ideen konkrete Projekte werden sollen. Lingen und das Emsland zeigen, dass dafür hier vieles zusammenkommt.“
Bildunterschrift:
Der Oberbürgermeister der Stadt Lingen, Dieter Krone, begrüßte das Team der Wasserstoffexperten.Foto: Stadt Lingen

Großbatteriespeicher in Lingen eingeweiht

Batteriespeicher mit 2.507,9 Kilowatt Leistung für die Energiewende

Lingen. Seit dem Ende vergangenen Jahres ist ein Großbatteriespeicher im Netz, der Anfang Juni mit Vertreterinnen und Vertreter der Gesellschafter Quantum GmbH in Lingen offiziell eröffnet wurde. Außer der Besichtigung des Speichers fand auch die Gesellschafterversammlung statt.

Dass die feierliche Einweihung erst nach der Inbetriebnahme stattfand, folgt einer klaren Linie: Die Technik sollte sich zunächst im Alltag bewähren. Über mehrere Monate lief der Speicher stabil, bevor der offizielle Start gefeiert wurde. Die Stadtwerke Lingen sind als Gesellschafter der Energiebeschaffungs-Kooperation Quantum sowohl am Unternehmen als auch direkt am Projekt beteiligt

Für Lingen ist der Batteriespeicher ein konkreter Beitrag zur Energiewende. Die Anlage speichert Strom dann, wenn er im Markt günstig verfügbar ist, und stellt ihn wieder bereit, wenn Bedarf besteht. Dadurch trägt der Speicher zur Flexibilisierung des Energiesystems bei und unterstützt eine stabile Versorgung auf kommunaler Ebene. Ausgelegt ist die Anlage ausdrücklich auf lokale Anforderungen, flexibel einsetzbar und fest in der Region verankert. „Wir sehen im laufenden Betrieb, wie wichtig Speicher für ein stabiles Energiesystem sind“, sagt Thorsten Schlamann, Geschäftsführer der Stadtwerke Lingen. „Mit dieser Anlage schaffen wir Infrastruktur, die direkt auf die Anforderungen der Energiewende abgestimmt ist.“

Der Großbatteriespeicher basiert auf einem Containersystem des Herstellers Alpha ESS. Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:

-Leistung: 2.507,9 Kilowatt

-Speicherkapazität: 5.015,9 Kilowattstunden

-Speicherdauer: rund 2 Stunden bei voller Leistung

-Batterietechnologie: Lithium-Eisenphosphat (LFP)

-Bauweise: 20-Fuß-Containerlösung

Konkret bedeutet das: Die Anlage kann mehr als 5.000 Kilowattstunden elektrische Energie speichern. Sie ist in der Lage, diese Energie mit einer Leistung von rund 2,5 Megawatt aufzunehmen oder wieder ins Netz abzugeben. Bei Betrieb mit voller Leistung reicht die gespeicherte Energie für etwa zwei Stunden.

Für Quantum ist der Standort Lingen dabei kein Einzelprojekt. „Der Speicher hier ist für uns ein Ausgangspunkt, kein Abschluss“, sagen Dirk Hardt und Andreas Benz, Geschäftsführer der Quantum GmbH. „Wir wollen gemeinsam mit unseren Gesellschaftern weitere Projekte umsetzen und Batteriespeicher als festen Bestandteil eines erneuerbaren Energiesystems etablieren.“ Weitere Infos zum Batteriespeicher:https://www.stadtwerke-lingen.de/fuer-das-klima/batteriespeicher-in-lingen

Stüwe bezieht neuen Standort

Familienunternehmen investiert in Zukunft, Nachhaltigkeit & Wachstum

Lingen. Das Unternehmen Elektro Stüwe hat seinen neuen Betriebsstandort im Gewerbegebiet Biene an der B 70 bezogen. Bereits vor der offiziellen Neueröffnung mit Tag der offenen Tür besichtigten Oberbürgermeister Dieter Krone, Ortsbürgermeisterin Katharina Mehring, der stellvertretende Vorsitzende des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses Stefan Wittler sowie Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung den Neubau und gratulierten Geschäftsführer Bodo Stüwe zum erfolgreichen Umzug.

Mit Elektro Stüwe hat sich ein leistungsstarkes Unternehmen bewusst für den Wirtschaftsstandort Lingen entschieden. Die Investition in den neuen Standort zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsorientiert und nachhaltig sich das Unternehmen aufstellt“, betonte Oberbürgermeister Dieter Krone. Besonders erfreulich sei, dass mit dem Neubau zugleich ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen wurde.

Geschäftsführer Bodo Stüwe zeigte sich mit der Standortwahl sehr zufrieden: „Der Standort hat sich schon jetzt absolut bewährt. Ich bin genau da, wo ich hin wollte.“ Zwar habe es mehrere gute Optionen gegeben, „aber dieser Standort hatte am Ende das gewisse i-Tüpfelchen.“ Besonders die gute Erreichbarkeit sowohl aus Richtung Geeste als auch aus Richtung Lingen sei ein großer Vorteil – für Kunden ebenso wie für die Mitarbeitenden.

Der Umzug selbst wurde innerhalb von nur zwei Tagen umgesetzt. „Da haben wirklich alle mit angepackt“, berichtet Stüwe. Mit mehr als 30 Bullis seien Material und Ausstattung transportiert worden. „Ein großes Lob an alle Mitarbeiter – alle haben mitgezogen, das hat richtig Spaß gemacht.“

Auf dem rund 8.500 Quadratmeter großen Grundstück an der Meppener Straße entstand eine moderne Betriebsstätte mit großzügiger Montage- und Lagerhalle sowie einem vorgelagerten Bürokomplex. Die neue Halle bietet optimale Bedingungen für Lagerung und Beladung, während die Außenflächen ausreichend Platz für den Fuhrpark, Container und Bauwagen schaffen. Zum Unternehmen gehören derzeit rund 60 Mitarbeitende. Etwa zehn im Büro und rund 50 auf den Baustellen, ergänzt durch Subunternehmer und Helfer. Auch die Ausbildung spielt weiterhin eine wichtige Rolle: Aktuell beschäftigt Elektro Stüwe acht Auszubildende, fünf weitere starten im Sommer.

 

Von links: Stellvertretender Vorsitzende des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses Stefan Wittler, Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung, Oberbürgermeister Dieter Krone, Geschäftsführer Bodo Stüwe und Ortsbürgermeisterin Katharina Mehring.

Foto: privat

 

Seite 1 von 15

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén