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Festbeleuchtung seit 45 Jahren

Firmengruppe Specken zog in ein neues Betriebsgebäude ein

Saterland-Bollingen. Advent – das heißt Ankunft, die Geburt Christi, Bescherung, Geschenke, Engel, Glocken, Tannenbäume und die wunderschön beleuchteten Weihnachtsmärkte und Innenstädte. „Wir haben ein neues Betriebsgebäude bezogen und haben jetzt eine größere sanierte Halle, so dass wir auch größere Lagerkapazitäten für die Weihnachtsbeleuchtung haben“, sagt Manfred Specken, Geschäftsführer der Specken Illumination GmbH im Gewerbegebiet Bollingen.

Für das Team der Specken Illumination GmbH beginnt die Hauptsaison bereits während der Sommermonate. „Die Bestellungen und Anfragen kommen viel durch den Internetauftritt. Viele Kunden suchen sich die Weihnachtsbeleuchtung dort aus und nehmen dann Kontakt auf oder lassen sich Prospekte schicken“, sagt Tanja Specken, die sich um die Auftragsbestellungen kümmert. Auch sie zog in die renovierten Büroräume im vergangenen Jahr ein, das auf papierlos umgestellt wurden. Zudem steht nun auch ein Besprechungsraum zur Verfügung und die Außenwerbung fällt schon von weitem ins Auge.

Seit rund 45 Jahren wird die Festbeleuchtung in der Voradventszeit pünktlich an die Kommunen, Städte, Gemeinden und Werbegemeinschaften verschickt. „In der Regel liefern wir ab Oktober aus“, so Stefan Specken. Insbesondere in Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, auf der grünen Wiese am Einkaufscenter oder am Kreisverkehr kommt die altdeutsche Festbeleuchtung in matt oder klar gut zur Geltung und selbstverständlich mit LED-Lichttechnik. Dabei sei die „altdeutsche Weihnachtsbeleuchtung aus handgefertigten Ornamente wie zum Beispiel Glocken, Ketten, Pyramiden, Sterne oder Weihnachtsbäume“ nachwievor sehr beliebt.

Von den ostfriesischen Inseln bis nach Bayern und das angrenzende europäische Ausland – die Festbeleuchtung „Made aus Bollingen“ verfügt über LED-Technik und verbraucht weniger Energie. „Auch Kunden aus Österreich bestellen regelmäßig ihre Beleuchtung bei uns“, so Firmenchef Manfred Specken weiter. Er möchte die sanierte Oberwohnung im Betriebsgebäude gerne an ein älteres Ehepaar vermieten, die auch Hausmeister-Tätigkeiten übernehmen können. Mehr Informationen auch auf der Internetseite www.weihnachtsbeleuchtung.com.

Das Klima an der Nordsee ist sehr gut!

BNI Weser-Ems GmbH unter neuer Leitung von Steffen Herbert

Leer/Esens. Der gebürtige Schweizer Steffen Herbert leitete vier Jahre lang das Gebiet Basel, Aargau und Solothurn mit insgesamt 13 BNI-Chaptern und 380 Mitgliedern bevor er mit seiner Frau Evelyn im April diesen Jahres nach Esens umzog. „Insgesamt war ich sechs Jahre lang beim BNI, davon vier Jahre als Gebietsleiter und ich freue mich, das Gebiet Weser-Ems von Hans Buse zu übernehmen“, sagt Steffen Herbert, der langjährig als Einkaufsberater für die Industrie in der Schweiz arbeitete.

Der bisherige Direktor des „Business Network International – kurz BNI“, Hans Buse, übergab die Geschäfte in der Weser-Ems Region im Alter von 67 Jahren bereits zum 1.September an seinen Nachfolger. „Wir haben uns im Oktober letzten Jahres kennengelernt und die Chemie stimmte auf Anhieb“, erzählt Hans Buse aus Ganderkesee. Er selbst startete mit der BNI Weser-Ems GmbH am 1. September 2014 und gründete das erste Chapter „Graf Anton Günther“ im Mai 2015 in Oldenburg. Nun freue er sich, dass die acht Chapter unter der fachkundigen Leitung von Steffen Herbert stehen, aber er bleibe nachwievor selber Mitglied.

Der neue BNI-Direktor plante den Umzug an die Nordsee auch aus gesundheitlichen Gründen. „Einerseits bekommt mir das Klima an der Nordsee sehr gut. Andererseits freuen sich meine Frau und ich, dass wir die acht BNI-Chapter mit rund 185 Mitgliedern übernehmen und weiter ausbauen dürfen“, bringt es der 55-jährige Schweizer auf den Punkt. Genau wie die Frau von Hans Buse, Ute Buse, die sich immer um die Organisation der frühmorgendlichen BNI-Runden in Tagungshotels gekümmert hat, wird auch Steffen Herbert mit Frau Evelyn als Team auftreten.

Der neue BNI-Direktor für Weser-Ems hat sich bereits bei allen Mitgliedern vorgestellt und die Gründung der beiden neuen Chapter in diesem Jahr, dazu gehören Aurich und Papenburg, als Nachfolger begleitet.

Ganz nach dem Motto „Wer gibt, gewinnt“ treffen sich die Freiberufler, Geschäftsführer und Unternehmer zum Frühstück von dienstags bis freitags, um gemeinsam Geschäfte abzuschließen – und das weltweit. Dabei ist jede Branche in dem Unternehmernetzwerk nur einmal vertreten. Das BNI-Netzwerk feierte im letzten Corona-Jahr sogar das 30-jährige Jubiläum.

Neues Restaurant direkt am Hafen

Markus Wilken eröffnete das Restaurant „Dock 7“ im Offshore-Hafenquartier

Borkum. In Top-Lage und zwar direkt mit Blick auf den Hafen eröffnete der Borkumer Gastronom Markus Wilken das neue Restaurant „Dock 7“ im Hafenquartier. Nun wenige Schritte vom Fähranleger entfernt befindet sich das Restaurant mit einer Investition im fünfstelligen Bereich im maritimen Einrichtungsstil. „Anfang August sind wir mit der Einrichtung angefangen und eröffnet haben wir am 8.September“, sagt Markus Wilken, der auch die Gastronomiebetriebe „In Undis“, die Milchbude „Hinnis Strandoase“ sowie die „Fischbutze“ betreibt.

Das rund 140 qm große Restaurant verfügt über 50 Sitzplätze und ist mit viel pflegeleichten Tischen und Stühlen aus Holz ausgestattet. Vier besonders große Deckenlampen im hinteren Teil des Restaurants sind mit Blattgold-Optik versehen.

Mit einem schwarzen Metallgeländer abgetrennt ist die leichte erhöhte Sitzgelegenheit, die mit türkisblauen und tabakbraunen Polstermöbeln sowie Sandsäcken kombiniert ist. „Die Farbe blau haben wir gewählt, um die Verbindung mit Hafen und Wasser einzubinden. Außerdem sollte der Industriecharakter etwas hervortreten, deshalb auch schwarze Metallgeländer und Spot-Lampen“, erläutert Markus Wilken, der bereits als 15-jähriger in der Gastronomie arbeitete und 2008 die Milchbude von seinem Vater übernahm.

Bei der Eröffnung im kleinen Kreis am 8. September kamen sowohl einige Borkumer als auch die Beschäftigten aus der Offshore-Industrie, um zu gratulieren. „Das neue Restaurant ist von allen Seiten gut angenommen worden, und wir hatten von Anfang an gut zu tun“, so Wilken, der im neuen Lokal zwei Köche, drei Servicekräfte und eine Spülkraft beschäftigt.

Wenn der Gast von der Terrasse reinkommt, steht er vor der Theke und sieht auf eine schwarze Tafel mit den Tagesempfehlungen. Zwei Seiten des Restaurants sind komplett mit Glasfront verbaut, so dass der Gast beim Essen auf den Hafen gucken kann. „Wir öffnen morgens um 11 Uhr und bieten dann Mittagstisch und Kaffee und Kuchen in Selbstbedienung an. Ab 17 Uhr bieten wir bis 22 Uhr eine Abendkarte mit Service an“, so Wilken weiter, der ab nächsten Monat November auch für die Wählerschaft „Borkums Freie Liste“ im Stadtrat sitzt. Einen weiteren Haupteingang gibt es von der Seite.

Wir sind mit der Eröffnung und dem Zuspruch sehr zufrieden und planen zu Ostern eine kleine Eröffnungsfeier“, sagt Wilken, der in allen vier Lokalen rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Dann soll auch der Windschutz aus Glas auf der Terrasse fertig sein. Auf der Terrasse gibt es weitere 66 Außenplätze.

Bildunterschrift:

Gastronom Markus Wilken eröffnete das Restaurant am 8.September.

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