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Für die maritime und wirtschaftliche Zukunft

Die 14. Nationale Maritime Konferenz findet vom 29.-30. April in Emden statt

Liebe Besucherinnen und Besucher!

Emden. Die Nationale Maritime Konferenz ist die zentrale Plattform der Bundesregierung zur Stärkung der maritimen Wirtschaft und hat sich über viele Jahre hinweg als bedeutender Impulsgeber für Innovation, Kooperation und strategische Weiterentwicklung etabliert. Dass diese wichtige Konferenz nun 2 Tage lang hier in unserem schönen Emden in der Nordseehalle stattfindet, unterstreicht die herausragende Rolle unserer Region für die maritime und wirtschaftliche Zukunft unseres Landes.

Emden ist seit jeher ein Tor zur Welt und zählt heute zu den leistungsfähigsten Hafenstandorten in Niedersachsen und darüber hinaus. Der Hafen Emden ist ein bedeutender Umschlagplatz für Industrie- und Handelsgüter und nimmt insbesondere in der Ausfuhr von Kraftfahrzeugen eine Spitzenposition in Europa ein. Gleichzeitig entwickelt sich der Standort zunehmend zu einem zentralen Knotenpunkt für Zukunftsbranchen wie die Offshore-Windenergie, nachhaltige Logistik und maritime Innovationen.

Die kontinuierlichen Investitionen in moderne Hafeninfrastruktur, leistungsfähige Anlagen sowie die hervorragende Anbindung an Straße, Schiene und Wasserwege stärken Emden nachhaltig als wichtigen Wirtschaftsstandort. Davon profitieren nicht nur die Region und Niedersachsen, sondern die gesamte Volkswirtschaft in Deutschland. Der Hafen schafft Arbeitsplätze, sichert Wertschöpfung und verbindet unsere Industrie mit den internationalen Märkten.

Gerade in Zeiten globaler Herausforderungen wird deutlich, wie wichtig resiliente Lieferketten, leistungsfähige Häfen und eine starke maritime Wirtschaft sind. Emden steht beispielhaft für die Verbindung von Tradition und Zukunftsfähigkeit. Hier wird sichtbar, wie maritime Kompetenz, industrielle Stärke und Innovationskraft erfolgreich zusammenwirken.

Die Nationale Maritime Konferenz bietet eine hervorragende Gelegenheit, gemeinsam Perspektiven zu entwickeln, Herausforderungen zu diskutieren und neue Impulse für die Zukunft der maritimen Wirtschaft zu setzen. Ich bin überzeugt, dass von dieser Konferenz wichtige Signale für Wachstum, Innovation und Zusammenarbeit ausgehen werden.

Ich bedanke mich herzlich bei all den zahlreichen Beteiligten und Akteuren für ihr Engagement und wünsche der Konferenz einen erfolgreichen Verlauf, wertvolle Gespräche und nachhaltige Ergebnisse. Herzlich willkommen in Emden!

Ihr Emder Landtagsabgeordneter

Matthias Arends

Von Friesenbrücke bis hin zur Frisia-Elektrofähre

Frank Wessels wurde bereits zum zehnten Mal wiedergewählt

Emden. Rund 70 Teilnehmer begrüßte Diplom-Kaufmann Frank Wessels, Vorstand des Nautischen Vereins zu Emden von 1957, bei der Generalversammlung im Klub zum guten Endzweck in Emden. „Unser Verein zählt aktuell 580 Mitglieder und ich freue mich, wieder einige Neumitglieder und Mitgliedsbetriebe zu begrüßen“, sagte Frank Wessels zu Beginn der Veranstaltung. Asja Stomberg, Simon Bentin und die Firma Noah Maritime Service GmbH gehören zu den Neuzugängen.

Zahlreiche Veranstaltungen mit Fachvorträgen zum Beispiel zum Masterplan Ems, Exkursionen zur neuen Friesenbrücke im Rheiderland, eine Schiffstour mit der neuen Frisia-Elektrofähre und vieles mehr standen im Jahr 2025 auf dem Programm. „Das Nautische Essen bleibt nachwievor ein absolutes Highlight. Hier konnten wir 300 Teilnehmer im vergangenen Jahr begrüßen“, so Frank Wessels.

Der Vorstandsvorsitzende ehrte 11 Mitglieder, die bereits seit über 25 Jahren im Nautischen Verein sind. Davon nahmen Gregor Strelow, Jochen Hilfers, Norbert Radke und Lotse Carsten Wiarda vor Ort ein Geschenk entgegen. Heiner Bögemann, Stefan König, Feodor Möhlmann, Keno Raveling, Markus Wegmann, Matthias Wessels und Matthias Wolf erhielten die Ehrungen auf dem Postweg.

Nachdem traditionellen Captain`s Dinner „Linsen mit Speckfett“ erfolgten die Wahlen. Dabei wurde Frank Wessels als Vorsitzender wiedergewählt. „Es erfüllt mich schon mit Stolz, dass ich das zehnte Mal in Folge wiedergewählt wurde. Dafür bedanke ich mich,“ so der langjährige Vorsitzende.

Bohrtechnik- und Brunnenbauertage 2026

Vom 16.-17. September findet im Bau ABC wieder die Fachtagung statt

Bad Zwischenahn-Rostrup. Nach drei Jahren ist es wieder so weit: Die Region Ammerland wird zum Zentrum der deutschen Bohrtechnik: Vom 16. bis 17. September 2026 finden die 76. Deutschen Brunnenbauertage gemeinsam mit den Bohrtechniktagen im BAU ABC in Bad Zwischenahn statt. Das ist ein starkes Signal für die Region.

Dass diese renommierte Veranstaltung in Bad Zwischenahn stattfindet, ist kein Zufall: Das BAU ABC zählt zu den modernsten Bildungszentren der Bauwirtschaft in Deutschland. Als Kompetenzzentrum für Brunnenbau, Geothermie, Spezialtiefbau, Bohrtechnik und Horizontal-Spülbohrtechnik bildet es die Fachkräfte von morgen aus – praxisnah, zukunftsorientiert und in enger Zusammenarbeit mit der Bauindustrie.

Mit der Ausrichtung der Bohrtechniktage 2026 unterstreicht die Aus- und Fortbildungseinrichtung seine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Branche – und rückt gleichzeitig die Region Ammerland in den Fokus des bundesweiten Fachpublikums.

Bohren. Bilden. Begeistern.

Die ammerländischen Bohrtechnik- und Brunnenbauertage gelten als Branchentreffen mit Strahlkraft. Die Veranstaltung bietet einen einzigartigen Mix aus hochkarätigen Fachvorträgen, praxisnahen Technikvorführungen und einer groß angelegten Fachausstellung mit über 100 Ausstellern. Sie ist Plattform für Innovation, Wissenstransfer und Austausch – für Planer, Unternehmen, Behörden und Nachwuchs gleichermaßen. Auch Gäste aus der Region sind herzlich eingeladen: Die Fachausstellung sowie die begleitenden Kurzvorträge im Foyerbereich sind für alle Besucher frei zugänglich und bieten spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bohrtechnik, Geothermie und Spezialtiefbau.

Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Netzwerken und fachlichen Austausch in entspannter Atmosphäre. Ein besonderes Highlight ist die Abendveranstaltung im benachbarten „Park der Gärten“. Die Bohrtechniktage und die Deutschen Brunnenbauertage 2026 sind mehr als ein Branchenevent – sie sind ein starkes Signal für die Bedeutung des Ammerlands als Standort für Bildung, Technik und Zukunft. Seien Sie dabei, wenn sich die Branche dort trifft, wo Innovation und Ausbildung Hand in Hand gehen! Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bohrtechniktage.de.

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